„Der Sozialen Demokratie verpflichtet“

Über die Friedrich-Ebert-Stiftung

Die Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) wurde 1925 als politisches Vermächtnis des ersten demokratisch gewählten deutschen Reichspräsidenten Friedrich Ebert gegründet. Der Sozialdemokrat Friedrich Ebert - vom einfachen Handwerker in das höchste Staatsamt aufgestiegen - regte vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen in der politischen Auseinandersetzung die Gründung einer Stiftung mit folgenden Zielen an:

  • die politische und gesellschaftliche Bildung von Menschen aus allen Lebensbereichen im Geiste von Demokratie und Pluralismus zu fördern
  • begabten jungen Menschen unabhängig von den materiellen Möglichkeiten der Eltern durch Stipendien den Zugang zum Hochschulstudium zu ermöglichen
  • zur internationalen Verständigung und Zusammenarbeit beizutragen.
EU vor Bewährungsprobe – Was erwarten, worum sorgen sich die Bürger?

Gespaltene Erwartungen der Bürger: Einerseits mehr, andererseits weniger Europa.

Meinungsumfrage der Friedrich-Ebert-Stiftung in acht europäischen Ländern

„Die aktuelle pauschale Debatte über mehr oder weniger Europa geht an den Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger des Kontinents vorbei“, so Kurt Beck, Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) mit Blick auf die Ergebnisse einer aktuellen repräsentativen Meinungsumfrage.
 
 
Eine Quote für die Aufnahme von Flüchtlingen? Hintergründe zur ablehnenden Haltung Tschechiens

Eine Quote für die Aufnahme von Flüchtlingen? Hintergründe zur ablehnenden Haltung Tschechiens

Im Rahmen einer europaweiten Studie zum Thema der Migration hat die Friedrich-Ebert-Stiftung in Prag eine Kurzstudie zur aktuellen Situation in der Tschechischen Republik herausgegeben.
 
 
FES

Neue Leitung in der FES Prag

Seit dem 1.9.2015 können wir in unserem Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung in Prag Anne Seyfferth begrüßen. Als neue Leiterin des Auslandsbüros wird Sie uns in den nächsten Jahren in unserer Arbeit begleiten und in eine spannende Zeit führen. Um das Kennenlernen etwas zu beschleunigen, haben wir uns mit Anne Seyfferth zusammengesetzt und ein kurzes Interview zu Ihrer bisherigen Tätigkeit und der zukünftigen Ausrichtung unserer Arbeit geführt.
 
 
04.09.2015

Prague Social Europe Conference

Am 4. September 2015 fand im Sitz des tschechischen Außenministeriums im Palais Czernin unter dem Titel Prague Social Europe eine internationale gemeinschaftlich vom Prager Büro der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Demokratischen Masaryk-Akademie durchgeführte Fachkonferenz statt. Diese hatte zum Ziel, Ursachen und Folgen zu benennen für die anwachsende soziale Ungleichheit und die großen wirtschaftlichen Unterschiede in Europa. Zudem wurde ein deutlicher Fokus auf die Lösung dieser Probleme gelegt, um so wirtschaftliches Wachstum, eine möglichst hohe Beschäftigung und vor allem den sozialen Zusammenhalt zu gewährleisten.
 
 
Prager Dialoge. Sozialdemokratische Impulse. Ausgabe 3

Prager Dialoge. Sozialdemokratische Impulse. Ausgabe 3

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns sehr, Ihnen die dritte Ausgabe der "Prager Dialoge" in deutscher Sprache zusenden zu können. Wieder geht es uns darum, Ihnen wichtige Entwicklungen der letzten Monate in Tschechien näherzubringen. Wichtige Debatten geben wir Ihnen aus sozialdemokratischer Sicht wieder.

Die vorliegende Nummer geht in zwei Beiträgen auf den 38. Parteitag der tschechischen Sozialdemokratie ein. Anschließend wird die Position der Sozialdemokratischen Partei in der Regierung betrachtet sowie Optionen und Entwicklungen aufgezeigt. Weitere Beiträge beschäftigen sich mit der angedachten Novelle der Parteienfinanzierung, dem Problem der Obdachlosigkeit und der aktualisierten Energiekonzeption der Tschechischen Republik. Auf die wichtige Energiepolitik geht zudem der Bericht über eine vor kurzem durchgeführte Expertendebatte ein. Mit einer Darstellung der Erneuerung der Tschechischen Sozialdemokratie vor nunmehr 25 Jahren sowie einer Erinnerung an ein zentrales Dokument der Charta 77 finden sich auch zwei historische Beiträge in dieser Ausgabe. Anlässlich des Todes von Ludvík Vaculík bringen wir zum Abschluss einen Auszug aus dem Manifest der 2000 Worte, einem der zentralen Dokumente der tschechischen Geschichte im 20. Jahrhundert.

Wie immer freuen wir uns über Ihr Feedback und Anregungen. Viel Freude bei der Lektüre, einen erholsamen Sommer und viele Impulse durch die Prager Dialoge.

Thomas Oellermann

 
 
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